Heute nehmen wir die Axiome durch. Ein Axiom ist bekanntermaßen ein „nicht deduktiv abgeleiteter Grundsatz einer Theorie“, oder anders gesagt „ein Satz, der beweislos vorausgesetzt wird“. (Ja, die Definitionen sind von Wikipedia – woher sonst?)
Ein Beispiel für ein Axiom: “Katzen essen Spaghetti.”
Deduktiv ist da definitiv nix, ich setze das jetzt einfach mal so voraus. Grins.
Ok, Schluss mit (Pseudo-)Mathe. Aber wer immer schon mal ein domestiziertes Raubtierexemplar sehen wollte, das längliche gekochte Teigwaren verzehrt (oder zumindest so aussieht, als täte es das), dem sei dieser Ausschnitt aus der „Morning Show“ mit Mike und Juliet ans Herz gelegt.
Ja ja, da kann man wirklich nur auf gut Deutsch sagen: „Häh? Was?“ Wenn jemand mir sagen kann, was da vor sich geht – Hinweise und Spekulationen sind herzlich willkommen.
Das deutsche Team hat es tatsächlich ins Finale der Europameisterschaft 2008 geschafft! Das ist ein Grund zum Feiern. Wir bei BuzzParadise haben übrigens auch allen Grund, uns zu freuen, denn diese Woche ist unsere Kampagne für das erste soziale Netzwerk nur für Fußballfans, Footbo.com, online gegangen. Diese internationale Plattform richtet sich an alle Freunde des Fußballs. Man kann einen Fanclub für ein Team gründen oder einem bereits bestehenden Fanclub beitreten, Informationen über Teams und Spieler lesen und selbst bearbeiten (wie bei Wikipedia), Gleichgesinnte treffen und vieles mehr.
Bereits vor der offiziellen Eröffnung der Webseite hatten wir 80 Blogger aus ganz Europa eingeladen, an einem Blogger-Wettbewerb teilzunehmen. Als Hauptpreis winkt ein Wochenende in London, der Heimatstadt des Arsenal FC, mit der Möglichkeit, gegen dessen Torhüter Manuel Almunia im Elfmeterschießen anzutreten! Na, wenn das keine Motivation für eingefleischte Fußballfans ist…
Um zu gewinnen müssen die teilnehmenden Blogger versuchen, die meisten Freunde in dem Netzwerk zu finden, und natürlich einen Artikel auf ihrem Blog über Footbo schreiben. Zeit dafür haben sie noch bis zum 4. Juli 2008. Wir wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg! Und wir empfehlen ein paar Trainingseinheiten, denn Manuel Almunia zu besiegen wird mit Sicherheit kein Kinderspiel…
Seit 2001 erscheint die deutsche Version von Wikipedia im Netz. Die freie Enzyklopädie zeichnet sich dadurch aus, dass jeder User die Artikel ohne technische Vorkenntnisse in seinem Browser ändern kann – überall und zu jeder Zeit. Dies garantiert ein hohes Maß an Aktualität und zudem – so der ursprüngliche Grundsatz der Macher – sind die Inhalte allen Menschen jederzeit verfügbar. Jetzt schnitt sich der Anbieter mit der Ankündigung der Printversion der Enzyklopädie ins eigene Fleisch.
Das Bertelsmann Lexikon Institut wird im September ein auf der Online-Enzyklopädie basierendes “Wikipedia-Lexikon in einem Band” herausbringen. Das Nachschlagewerk soll etwa 50.000 Stichwörter enthalten und im Buchhandel erhältlich sein. Bertelsmann wittert das große Geschäft und Wikipedia entzaubert sich selbst, indem es den Rückweg einschlägt. Der Traum von der Gleichheit aller Menschen und davon, dass alle kostenlos auf gebündeltes Wissen zurückgreifen können, wird sich wohl niemals erfüllen.
Es gibt viele ganz wundervolle Arten sich vom Partner zu trennen. Die einfachste und sicher gängigste Methode: sich Anschreien, auseinandergehen und nie wieder zusammenkommen. Meistens erfahren die Freunde der Zerflossenen von dem Ende der Liaison dann, wenn nachts ununterbrochen an der Wohnungstür Sturm geklingelt wird oder die Mailbox am nächsten Morgen 48 neue Anrufe anzeigt.
Eine etwas andere Variante des Schlussmachens schoss gerade wie ein frisch geschärfter Pfeil durchs Web: Wikipedia-Gründer Jimmy Wales verkündete die Trennung von seiner Freundin in bester Web 2.0 Manier – auf seinem Wiki Profil. Vielleicht ist ihm dieser Schritt mittlerweile richtig peinlich, denn nun häufen sich die Richtigstellungen auf seinem Blog. Dieses Zurückrudern scheint die Verlassene Rachel Marsden jedenfalls keineswegs zu beeindrucken – mittlerweile bietet sie die textilen Hinterlassenschaften ihres Ex-Lovers bei eBay feil. Nette Retourkutsche einer Gekränkten, wenngleich auch nicht besonders mutig – allerdings einfallsreicher als die Schlussmachkünste Nadja Abd El Farrags, die einst für erneutes Mitleid sorgte, als sie sich von Produzent Ralph Siegel via SMS trennte.
Bis dahin heißt es wahlweise weiter Kopfschütteln oder Staunen. Wer sich öffentlichkeitswirksam bis ins Private hinein inszeniert, der sollte ebenso gut virtuelle Schläge unter die Gürtellinie einstecken können.
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…das Moonwalkvideo ist der Knaller !
Das hatte ich gar nicht mitbekommen. Vermutlich liefert diese Aktion auch wieder den Verschwörungstheoretikern...
Ich denke das sich der MAC im Office nie dursetzen wird. Dafür ist die Akzeptanz für neue Systeme der...
Endlich ist der sechste Teil von Harry Potter draußen. Ich konnte es kaum abwarten und war natürlich gestern...