Yearbook yourself: Die tolle Internetspielerei, bei der man ein Foto von sich selbst hochladen und sein Alter Ego aus den 50ern, 70ern oder 80ern entdecken kann, hat wie ein Virus um sich gegriffen. Und einige furchterregende Portraits hervorgebracht… Zum Glück ist die gute alte Vokuhila gerade out. Aber wer weiß wie lange noch…
I’m a PC: Wir kriegen einfach nicht genug von den genialen Werbungen von Apple. Microsofts Gegenangriff mit Simple Life war ein Eigentor. I’m a PC ist nicht viel besser. Gebuzzt hat’s trotzdem, eben weil es so schlecht war.
Dita von Teese in der Wonderbra-Werbung: Ich bin beim Gucken fast eingeschlafen, aber meine männlichen Kollegen waren nicht unbeeindruckt von Ditas Striptease… Nackte Haut zeigt halt meistens Wirkung. Kein Kommentar.
Chrome: Googles neuer Browser, der Internet Explorer und Firefox Konkurrenz machen soll, sorgte kurzzeitig für Aufregung.
Blick ins Ausland: Die Präsidentschaftswahlen in den USA beschäftigen nicht nur die Amerikaner und bringen nebenbei kreative Buzze aller Art hervor. Bei Paltalkkann man sogar selbst zum Präsidentschaftskandidaten werden.
Diesen Monat sind wieder eine Menge spannende Sachen im Web passiert. Und weil wir auf BuzzParadise leider unmöglich immer über alles berichten können, haben wir uns etwas Neues ausgedacht: Von nun an präsentieren wir euch jeden Monat unseren Blogbuzzter (man beachte bitte das Wortspiel, wir sind nämlich sehr stolz drauf ), in dem wir die besten Buzze der letzten vier Wochen Revue passieren lassen. Hier kommt Nummer eins, viel Spaß beim Lesen!
Greenpeace versus Dove: Nach dem Erfolg von Doves Werbespot “Evolution” schlägt Greenpeace den Kosmetikkonzern mit seinen eigenen Waffen und macht auf die problematische Verwendung von Palmöl in Pflegeprodukten aufmerksam.
Kobe Bryants Supersprung: Der locker-flockige Hopser des amerikanischen Basketballstars über einen Aston Martin beschäftigte wochenlang die Gemüter. (Anm. d. Teams: Natürlich ist das ein Fake – Kobe ist doch nicht lebensmüde!)
Microsoft Vista Street Band: Lange glaubten viele, dieses Microsoft-interne Spaßprodukt sei ein ernst gemeintes Motivationsvideo, und dementsprechend harsch fiel die Kritik mal wieder aus. Aber Leute, ob ihr’s glaubt oder nicht, auch bei Microsoft hat man Humor!
Und natürlich die Twitter-Affaire: Rocketboom-Gründer Andrew Baron versuchte, seinen persönlichen Twitter-Account bei Ebay zu versteigern, Kontakte inklusive. Großer Aufschrei, und das Ergebnis: Ehrlich gesagt, wir wissen es nicht. Nix zu finden auf Google. Informationen nehmen wir gerne entgegen!
Blick ins Ausland: Was für uns „Deutschland sucht den Superstar“ ist heißt in Frankreich „La nouvelle star“. Gleiches Prinzip, ähnlich peinliche Auftritte von selbstbewussten Möchtegern-Künstlern wie zum Beispiel von Cindy Sander. Die scheint ihren Rausschmiss aus dem Programm verwunden zu haben und hat den Song „Papillon de Lumière“ herausgebracht, über den sich seitdem ganz Frankreich köstlich amüsiert. Ihr dürft auch mitlachen (keine Sorge, man braucht dafür kein Französisch zu können):
Nein, das ist nicht unser Lieblingsclip der Woche, sondern der neueste Coup von Microsoft für Windows Vista: die Microsoft Vista Street Band. Vista? Da lächeln die Mac-Freaks im BuzzParadise-Büro bloß müde und gehen sich erst einmal eine Tasse Kaffe holen. Dass man Microsoft nicht ernst nehmen kann, schien in den letzten Tagen auch dieser Clip zu bestärken, in dem ein astrologischer Zwilling von Bruce Springsteen die Vorzüge von Windows Vista SP besingt.
Dieses angebliche Motivationsvideo, das ein entsetzter Angestellter kurzerhand publik gemacht haben soll, ist in Wahrheit ein Ulk einiger spaßbesessener Mitarbeiter, der es irgendwie geschafft hat, ins Internet zu entwischen. Lücke in der Firewall? Fehler im Betriebssystem? Wer weiß… Wundern tut’s uns nicht, aber eins haben wir auf jeden Fall gelernt: Windows hat Humor! Sehr sympathisch. Eins zu Null für Microsoft?
Vor zwei Wochen fand in Las Vegas die CES, die Consumer Electronics Show, statt. Aus diesem Anlass verkündete Bill Gates, der Gründer von Microsoft, seine Pensionierung und seine künstlerischen Ambitionen für die Zeit danach… oder auch nicht.
Was wird Bill jetzt machen? Wird er der neue Gitarrist von U2? Schauspieler für Steven Spielberg? Kampagnenleiter für Hillary Clinton ? Oder wird er künftig für Steve Jobs arbeiten?
Microsoft startet eine neue humorvolle Buzz-Kampagne, eine Parodie auf das Verhältnis zwischen Werbung und Konsument. Werden die beiden sich trennen?
Die Geschichte: Ein junger Mann, leicht pedantisch und egozentrisch, sitzt in einem edlen Restaurant und wartet auf seine Angebetete. Aber als sie endlich kommt ist sie leider gar nicht in der Stimmung für ein romantisches Candle-Light-Dinner. Statt dessen erklärt sie ihm, sie wolle die Scheidung. Je mehr Argumente sie dafür liefert, desto mehr gehen ihm die Gegenargumente aus…
Die Marketingabteilung von Microsoft hat sich diese lustige Szene ausgedacht, um ihren neuen Service Microsoft Digital Advertising Solutions auf den Markt zu bringen. Das Video heißt “The break up” (”Die Trennung”) und veranschaulicht das Unverständnis, das zur Zeit das Verhältnis zwischen traditioneller Werbung und Konsumenten bestimmt. Ein Video voller Anspielungen, köstlich!
Und damit euch auch nichts von dem Humor entgeht, haben wir das Video für euch untertitelt!
Der Blog Bring the love back, animiert von einem der Trade Marketing Manager von Microsoft, baut das Konzept weiter aus. Aber seht selbst!
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Hey Körperzellenrocker! Mach dir mal keine Sorgen. Manche nehmen die Sache ernst, ist ja dann auch gut. Ich hab...
haha. ja die Radiopannen sind wirklich ein Vergnügen
Es ist genull nau uhr
ich lach mich noch immer schlapp
Ich find’s großartig, egal, ob nun esoterisch angehaucht oder nicht, es ist einfach eine lustige Sache,...
Irgendwie finde ich die Molly schon cool… http://www.youtube.com/watch?v =85ax2JLMJo0...
a. über siebentausend BuzzAngels b. GMail sandbox c. http://de.blog.buzzparadise.co m/problembar-csu-es-bebt-in...