Omg, lol! Wer von Euch hat noch nicht von Twitter gehört? Für manche bedeutet Twitter reine Zeitverschwendung, für andere einfach ein Muss in einem erfüllten i-Leben. In dieser Kategorie kann man mit einer sogennanten “Twitter Whore”, im Klartext einer “Twitter-Schlampe” zählen. Keine Ahnung, wie das Mädchen heisst. Eins ist aber klar, nachdem ich mir dieses Video angeschaut habe, bin ich nicht mehr so sicher, ob ich weiter twittern sollte oder nicht… Denn die da hat ein klares Problem…
Was klingt grausiger/amüsanter als ein Deutscher, der mit deutschem Akzent Englisch spricht? Richtig, ein Deutscher, der mit deutschem Dialekt Englisch spricht. Wir erinnern uns an die herrliche Parodie des Urbayern in „The ramp“ (oder besser gesagt: „Ze rämp“) von BMW.
Die schwäbische Variante des Englischen dürfen wir nun in dem Nachfolgerclip von “Virales Marketing im Todesstern Stuttgart” bewundern. Denn: die Szene gibt es jetzt auch auf Schwäblisch (oder wie auch immer sich das dort verwendete Idiom nennen mag). Ein wahrer Ohrenschmaus…“Biehollt, hia kamms Misster Wäyda!”
Die Fußball-EM 2008 hat begonnen und wie erwartet starrt ganz Europa abends ab 18 Uhr wie gebannt auf den Fernseher. Heute Abend spielt Deutschland gegen Kroatien, deshalb haben wir uns gedacht, wir sind heute mal ein bisschen patriotisch. Was andere Nationen können, das können wir seit der WM 2006 nämlich endlich auch – Flagge zeigen. Deshalb gibt’s heute bei uns den offiziellen deutschen EM-Song: „Helden 2008“ von Revolverheld, den wir viel besser finden als den von Shaggy, und das nicht nur, weil er ein neues Wunder von Bern fordert… Voilà:
Wir sind bereit fürs nächste Sommermärchen. Mal sehen, ob unser Team es auch ist.
2:0 gegen Polen, na wer sagt’s denn. Glückwunsch an Jogi Löw und sein EM-Team! (Wurde ja auch mal Zeit, bei dem eklatanten Mangel an EM-Erfolgen seit 1996…) Mein polonophiles Herz blutet zwar, aber so ist das halt, wenn man zwischen mehreren Kulturen surft. Man kann nicht alles haben.
Die Österreicher wird dieses Ergebnis auf jeden Fall gefreut haben, denn die bitten den Fußballgott schon lange: Gib uns Deutschland im Finale! Nee, kein Witz, bitte, hier ist der Beweis.
Hat schwer was von Volksmusik – ich hätte mich nicht gewundert, wenn sie auch noch Hansi Hinterseer und die Wildecker Herzbuben eingeladen hätten…
Also, liebe Österreicher, wir haben nix dagegen, euch diesen Wunsch zu erfüllen. Wird uns sogar ein Vergnügen sein. Aber welches Team letztendlich im Ernst-Happel-Stadion gegen Lehmann, Podolski und Konsorten antritt, das wird sich noch zeigen… die Östereicher jedenfalls nicht. Sie hätten sich besser erstmal ihr eigenes Land ins Finale wünschen sollen… Sind wir gerade etwa schadenfroh? Nur ein klitzekleines bisschen, Ehrenwort. Schließlich geht’s hier nur um Fußball.
Die Fußball-EM rückt immer näher, und wie bei der WM 2006 in Deutschland geht das Gerangel um DEN EM-Song los. Einige der Liedchen, die zu „unserer“ Super-Klinsi-Sonnenschein-Party-und-fast-hätten-wir-auch-noch-gewonnen-WM geträllert wurden, haben tatsächlich einen bleibenden Eindruck hinterlassen – seit Sportsfreunde Stiller weiß jedes Kind, dass „54 74 90 2006“ prägende Fußballjahre für die deutsche Nation waren. Xavier Naidoos „Dieser Weg wird kein leichter sein“ kann inzwischen vermutlich fast jeder auswendig, der vor zwei Jahren einmal das Radio angeschaltet hat, und auch „Schwarz und Weiß“ von Oliver Pocher und Bob Sinclairs „Feel the love generation“ haben wir nicht vergessen. Vielleicht nicht gerade wegen ihrer herausragenden künstlerischen Qualität, aber so ist das eben mit Ohrwürmern…
Snickers will auf jeden Fall dieses Mal auch mit von der Party-Partie sein und stürzt sich mit „Elton feat. Allemann“ mutig in den Wettbewerb.
Na ja, überzeugt nicht so ganz… Der offizielle EM-Maskottchen-Song 2008 ist übrigens von Shaggy und heißt „Feel the rush“. Hmm. Auch der ist irgendwie ein bisschen lahm. Und was bitte haben braungebrannte Tänzer an Tropenstränden mit Österreich zu tun?
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Petra Lustig meinst du
gut gut jungs weiter so
Ich habe den Eindruck, Bertelsmann hat einfach eine sehr schlechte Online-Stratgie! Nachdem sie schon mit dem...
Auch wenn weder Wikimedia noch Wikipedia sich in eigene Fleisch schneiden, weil sie zunächst mit dem Projekt nichts...
Hallo Ben! Zum Werbesong habe ich folgendes herausgefunden: Interpreten: Michael Vitzthum, Matthias Rewig, Gerret...