Julian Barnes erzählte uns „Eine Geschichte der Welt in 12 1/2 Kapiteln“. Die Geschichte der Menschheit ist bekanntlich etwas kürzer – genauer gesagt sogar so kurz, dass sie in einen viereinhalbminütigen Film passt. Von den Neandertalern und den Pyramiden über Luthers 95 Thesen und Newtons Apfel bis hin zu Fließbandarbeit und moderner Kriegsführung saust der Zuschauer im Zeitraffer an den Errungenschaften des Menschengeschlechts vorbei, den guten wie den schlechten. Und das Beste: Es spielt kein einziger Mensch mit. Alle Darsteller sind aus Lego!
Nachdem letztes Jahr die Verfilmung von Harry Potter und der Orden des Phönix (das fünfte Buch aus der Erfolgsserie von J. K. Rowling)in die Kinos kam, hatten wir für diesen Herbst eigentlich die Filmversion des sechsten Bandes, Harry Potter und der Halbblutprinz, erwartet. Der ursprünglich für den 20. November angekündigte Kinostart wurde jedoch überraschend auf Juli nächsten Jahres verschoben.
Angeblich war dies nötig aufgrund des monatelangen Drehbuchautorenstreiks in den USA, der zu Produktionsverzögerungen geführt hatte. Andere wiederum sind sich jedoch sicher, dass der Film ganz einfach viel mehr Geld einspielen wird, wenn er zu Sommerbeginn in die Kinos kommt… Dabei rangieren die fünf bisher verfilmten Teile unter den ersten 25 Plätzen auf der Liste der erfolgreichsten Filme – über 4,4 Milliarden US-Dollar haben die Streifen über die Abenteuer von Harry Potter (Daniel Radcliffe) und seinen Freunden Ron (Rupert Grint) und Hermine (Emma Watson) in der Zauberschule Hogwarts bereits eingespielt.
Wie auch immer, die Fans des Zauberlehrlings werden sich auf jeden Fall noch eine Weile gedulden müssen. Bis dahin können sie sich aber hier schon mal den offiziellen Filmtrailer ansehen, oder auf der persönlichen Homepage von J.K.Rowling stöbern.
Heute nehmen wir die Axiome durch. Ein Axiom ist bekanntermaßen ein „nicht deduktiv abgeleiteter Grundsatz einer Theorie“, oder anders gesagt „ein Satz, der beweislos vorausgesetzt wird“. (Ja, die Definitionen sind von Wikipedia – woher sonst?)
Ein Beispiel für ein Axiom: “Katzen essen Spaghetti.”
Deduktiv ist da definitiv nix, ich setze das jetzt einfach mal so voraus. Grins.
Ok, Schluss mit (Pseudo-)Mathe. Aber wer immer schon mal ein domestiziertes Raubtierexemplar sehen wollte, das längliche gekochte Teigwaren verzehrt (oder zumindest so aussieht, als täte es das), dem sei dieser Ausschnitt aus der „Morning Show“ mit Mike und Juliet ans Herz gelegt.
Ja ja, da kann man wirklich nur auf gut Deutsch sagen: „Häh? Was?“ Wenn jemand mir sagen kann, was da vor sich geht – Hinweise und Spekulationen sind herzlich willkommen.
Liebe Kinder,
diese Woche wollen wir uns einmal ansehen, wie das menschliche Gehirn funktioniert. Ich habe da mal zwei Experimente vorbereitet… Nee, keine Sorge, ich habe mich nicht in Peter Lustig umbenannt, und gleich kommt auch keine Maus. Aber ich habe tatsächlich zwei Experimente mit euch vor.
Erstens, das hier:
Ich sage nix, rausfinden, wo’s hakt, müsst ihr schon selbst…
Und jetzt das hier:
+++++++++++++++++++++++++++
FINISHED FILES ARE THE RE-
SULT OF YEARS OF SCIENTIF-
IC STUDY COMBINED WITH THE
EXPERIENCE OF YEARS
+++++++++++++++++++++++++++
Zählt bitte alle „F“ in diesem Satz. Wenn ihr fertig seid, klickt bitte auf „More“. (Pfuschen gilt nicht, also das Zählen nicht vergessen!) Weiterlesen
Ja, wie geben ja zu, dass unser Blog diesen Monat ein bisschen unter der Schwindsucht gelitten hat. Aber keine Sorge, wir sind endgültig zurück aus der Sommerpause und stellen mit Begeisterung fest, dass die Saure-Gurken-Zeit dieses Jahr offensichtlich ausfällt – denn dieser Sommer hält immer wieder neue Leckerbissen bereit. Zum Beispiel diesen Trailer für den brandneuen Disney/Pixar-Film, der im Herbst in die deutschen Kinos kommt: „WALL-E räumt die Erde auf“.
Die Geschichte von dem putzigen kleinen Roboter WALL-E und seiner außerirdischen Freundin EVE, eine Schöpfung der Macher von „Die Unglaublichen“ und „Ratatouille“ und des Regisseurs von „Findet Nemo“, ist in den USA bereits jetzt ein Kassenschlager, der die Erfolgsgeschichte von der Ratte im Gemüse finanziell schon überflügelt hat – in nur 4 Wochen hat der Streifen knapp 200 Millionen Dollar eingespielt. Wir dürfen also gespannt sein. Für alle Ungeduldigen gibt’s hier schon mal den Trailer:
Recent Comments
Petra Lustig meinst du
gut gut jungs weiter so
Ich habe den Eindruck, Bertelsmann hat einfach eine sehr schlechte Online-Stratgie! Nachdem sie schon mit dem...
Auch wenn weder Wikimedia noch Wikipedia sich in eigene Fleisch schneiden, weil sie zunächst mit dem Projekt nichts...
Hallo Ben! Zum Werbesong habe ich folgendes herausgefunden: Interpreten: Michael Vitzthum, Matthias Rewig, Gerret...